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Leider gibt es nicht nur in südlichen Ländern verwilderte Katzenpopulationen, sondern auch bei uns in Deutschland. Wir treffen hier in Deutschland häufig solche Verhältnisse in Schrebergärten, auf Bauernhöfen oder Firmengeländen an. Zunächst befindet sich an diesen Orten eine freilebende Katze, die dann evt. auch noch von einem Tierfreund gefüttert wird und schnell gesellen sich weitere Tiere hinzu. Da die Tiere in der Regel unkastriert sind nimmt das Unglück der Katzenvermehrng seinen Lauf und es werden schließlich so viele Tiere, daß man ihnen nicht mehr her wird. Durch Kastrationsaktionen, die immer wieder durchgeführt werden, versuchen wir die Zahl der herrenlosen Katzen möglichst gering zu halten. Die Tiere werden zu diesem Zweck eingefangen, durch einen Tierarzt kastriert und möglichst nach einigen Tagen der Genesung wieder in ihrem gewohnten Revier ausgesetzt. Es besteht jedoch nicht in jedem Fall die Möglichkeit, daß die Tiere an ihren gewohnten Ort zurück kehren dürfen. In einigen Fällen wünschen die Anwohner die Anwesenheit der Tiere nicht mehr oder das Revier befindet sich an so befahrenen Straßen, daß davon auszugehen ist das die Tiere bald durch den Straßenverkehr den Tod finden.

Daher suchen wir ständig Tierfreunde, die bereit sind einem oder mehreren guten Mäusefängern einen Unterschlupf in einer verkehrsarmen und ländlichen Umgebung auf Dauer zu bieten. Die Form des Unterschlupfes kann dabei sehr vielfältig sein. Es eignen sich beispielsweise

  • Kellerräume
  • Gartenhäuser
  • Garten- oder Geräteschuppen
  • Stallungen
  • Zweckenetfremdete isolierte Hundehütten

Wichtig bei der Art des Unterschlupfes ist, daß die Katze dort Schutz vor Nässe und Kälte findet. Zudem muß für das Tier ein ungehinderter Zugang z.B. durch eine Katzenklappe ins Freie möglich sein.

Die Tiere, die wir gerne unterbringen möchten, sind tierärztlich untersucht, gesund und kastriert, damit ist nicht zu unerwünschtem Nachwuchs kommt. Da es sich jedoch um verwilderte Hauskatzen handelt, haben diese Katzen eine natürliche Scheu vor dem Menschen und eignen sich nicht als Schmusekatzen oder Stubentiger sondern als Mäusefänger.

Landläufig existiert die Meinung das nur eine hungrige Katze eine gute Jägerin sein. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall. Zum Jagen muß eine Katze gesund und kräftig sein, hungige Tiere sind in der Regel viel zu ungeduldig und haben dem entsprechend weniger Jagderfolg. Für eine ausreichende Ernährung einer ausgewachsenen Katze muß diese täglich mindestens 15 Mäuse fangen. Duch Schädlingsbekämpfung und Besiedlung ist ein derartiger Jagderfolg in unseren Breiten der fleißigsten Katze nicht möglich. Daher ist es für die Gesunderhaltung notwendig die Tiere regelmäßig mit Futter und frischem Wasser zu versorgen.

Für genauere Informationen wenden sich Interessenten an:

Stefanie Rehpöhler                   oder                        Sylvia Lange

Telefon: 0 23 06 / 740 561                                          Telefon: 0 23 06 / 99 67 00

trehpoehler@t-online.de


 
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